Hubert Dietrich Burda, kath., wurde am 9. Febr. 1940 als jüngster Sohn des Offenburger Verlegerehepaares
Nach dem Abitur, das er 1959 in Offenburg ablegte, studierte B. von 1960 bis 1965 Kunstgeschichte, Archäologie und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie in Rom, London und Paris und promovierte 1966 in München mit einer Arbeit über Ruinenmalerei im 18. Jh. zum Dr. phil. Schon während seiner Studienzeit hatte er im väterlichen Unternehmen mitgearbeitet. Weitere verlegerische und journalistische Erfahrungen sammelte er während eines USA-Aufenthalts 1966, wo er bei verschiedenen Medienunternehmen volontierte.
Der Einstieg ins Familienunternehmen: 1966 trat B. als Verlagsleiter von "Bild und Funk" (bis 1974) in das Familienunternehmen ein und übernahm außerdem verantwortlich die Leitung des Anzeigenbereichs der Burda GmbH. Bei "Bild und Funk" bewies B. verlegerisches Gespür, als er die Gestaltung der Titelseiten aktualisierte und damit die verkaufte Auflage des Blattes innerhalb eines Jahres um fast 20 % steigern konnte. 1969 übernahm B. ...
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