Joachim Rippel, röm.-kath., wurde am 12. März 1950 in Homburg geboren. Sein Vater war Bankkaufmann, seine Mutter Hausfrau.
R. absolvierte von März 1970 bis Dez. 1973 ein Lehramtsstudium (Germanistik, Geschichte) an der Universität des Saarlandes.
Nach dem Studium arbeitete er bis 1978 an der Schule in Homburg, bevor er ins saarländische Kultusministerium wechselte. Ab 1982 war R., seit 1979 CDU-Mitglied, Persönlicher Referent der Wissenschaftsminister Wolfgang Knies und Gerhard Zeitel, danach Referatsleiter in der Hochschulabteilung unter den Ministern Diether Breitenbach und Henner Wittling.
Von 1986 bis 1996 leitete R. eine Realschule in Homburg, bevor er ins Ministerium für Kultus und Wissenschaft zurückkehrte. Ab Sept. 1998 war er hauptamtlicher Beigeordneter für Wirtschaft und Kultur der Stadt Homburg.
Im Sept. 2001 trat R. dann bei der Direktwahl zum Oberbürgermeister Homburgs an und setzte sich mit 62 % der Stimmen klar durch. Zu seinen Erfolgen als Stadtoberhaupt der 45.000-Einwohner-Stadt zählte R. die Ansiedelung zahlreicher Betriebe, die Begleitung des Uniklinikums bei zahlreichen Investitionen ...
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