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MUNZINGER Personen

Wilhelm Keitel

Generalfeldmarschall; Chef des Oberkommandos der Wehrmacht
Geburtstag: 22. September 1882 Helmscherode
Todestag: 16. Oktober 1946 Nürnberg (hingerichtet)
Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Internationales Biographisches Archiv 43/1961 vom 16. Oktober 1961
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 49/1998


Blick in die Presse

Wirken

Wilhelm Keitel wurde am 22. Sept. 1882 als ältester Sohn des Gutsbesitzers Carl K. in Helmscherode bei Gandersheim geboren. Er besuchte nach Hausunterricht das Gymnasium in Göttingen und bestand 1901 das Abitur. K. wollte eigentlich Landwirt werden, doch vertrug das kleine Gut keine zwei Landwirte. So wurde er - zunächst als Übergangslösung angesehen - Artillerist und 1902 Leutnant bei der Feldartillerie in Wolfenbüttel. 1914 rückte er als Hauptmann und Batterieführer in den ersten Weltkrieg und war bei Kriegsende 1. Generalstabsoffizier des Marinekorps in Flandern. Nach dem Kriege blieb K. Soldat, trat in die Reichswehr ein und wurde ab 1925 mit nur einer kurzen Unterbrechung durchweg im Reichswehrministerium verwendet und zwar entsprechend seiner Begabung in der Organisationsabteilung (T2) des Truppenamtes u. erst als Gruppenleiter, dann ab 1930 als Abteilungschef. Seiner Abteilung fiel später die theoretische Vorbereitung der Heeresvermehrung zu. 1931 besuchte er als Oberst die UdSSR. 1933 wurde K. Infanterieführer in Potsdam, ein Jahr später ...


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