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Emil Barth

deutscher Schriftsteller
Geburtstag: 6. Juli 1900 Haan (bei Düsseldorf)
Todestag: 14. Juli 1958 Düsseldorf
Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Internationales Biographisches Archiv 35/1958 vom 18. August 1958


Blick in die Presse

Wirken

Emil Barth wurde am 6. Juli 1900 in Haan bei Düsseldorf geboren. Er stammte aus einer aus Schlesien stammenden Kunsthandwerkerfamilie. Der Maler Karl B. ist ein älterer Bruder B.s. B. war bis 1924 im Druckerei-und Verlagswesen tätig und lebte dann als freier Schriftsteller. Sein erstes grösseres lyrisches Werk war die 1928 erschienene Gedichtsammlung "Totenfeier", der 1932 ein Band Sonette "Ex Voto", 1937 ein Essay über Georg Trakl und 1938 eine Erzählung "Lebensabriss des Uhrmachers Hieronymus Rauch", sowie 1938 ein Band "Gedichte" folgten. Kindheitserlebnisse spiegelten sich in den beiden Romanen "Das verlorene Haus" (1936, 2. Auflage 1951) und "Der Wandelstern" (1939, 2. Auflage 1951). Ihr eigentlicher Inhalt war bereits, wie später in allen Büchern B.s nicht das blosse Erzählte, sondern die geheime magische Beziehung zwischen Dingen, Geschehnissen u. Menschen. Es folgte der Roman "Lorbeerufer" (1942, Neuauflage 1953), eine freie Nachdichtung des Sappho-Schicksals. Nach dem Tagebuch "Lemuria" (1947) ...


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