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Georg Schwarz

deutscher Schriftsteller
Geburtstag: 16. Juli 1902 Nürtingen
Todestag: 20. Februar 1991 München
Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Internationales Biographisches Archiv 21/1982 vom 17. Mai 1982


Blick in die Presse

Wirken

Georg Schwarz, ev., wurde am 16. Juli 1902 in Nürtingen am Neckar, dem Geburtsort Hölderlins, als Sohn eines Zahnarztes und späteren Fabrikanten, geboren. Er besuchte die Oberrealschule in Pforzheim und studierte nach dem Abitur in Heidelberg einige Semester Philosophie. Danach arbeitete er zunächst als Buchhändler und Antiquar und begab sich auf Reisen, die ihn vor allem in den Mittelmeerraum führten, wo er sich mit Literatur, Musik und archäologischen Forschungen befaßte.

1928 verpflichtete ihn Dr. Owlglaß (d.i. Hans Erich Blaich, 1873-1945), der Schriftleiter des "Simplicissimus", zur Mitarbeit an der satirischen Zeitschrift und Sch. ging "endgültig" nach München. Er begann als Lyriker zu schreiben und veröffentlichte 1929 mit "Totentanz" Gedichte zu Bildern Holbeins. 1934 erschien die Gedichtsammlung "Mythischer Morgen", 1935 folgte der volksliedhafte Gedichtzyklus "Der Berg". Als Erzähler debütierte Sch. mit dem Roman "Jörg Ratgeb" (37), dem der zweite Roman "Pfeffer von Stetten" (38) und der Novellenband "Tage und Stunden aus ...


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