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Gustav Ucicky

österreichischer Filmregisseur
Geburtstag: 6. Juli 1899 Wien
Todestag: 26. April 1961 Hamburg
Nation: Österreich

Internationales Biographisches Archiv 21/1961 vom 15. Mai 1961


Blick in die Presse

Wirken

Gustav Ucicky wurde am 6. Juli 1899 in Wien als Sohn eines Malers geboren. Nach der Schulzeit an einem Wiener Realgymnasium bildete er sich zum Fotografen aus und arbeitete ab 1917 in Wien im Laboratorium der Sascha-Filmgesellschaft des Grafen Kolowrat. Noch während des ersten Weltkrieges drehte er für des Grafen Produktion Kampf- und Propaganda-Filme, im österreichischen Kriegspressequartier. Zeitweise wirkte er sogar als persönlicher Kameramann des Kaisers Karl.

Nach dem Kriege blieb er der "Sascha-Film-Gesellschaft" treu und betätigte sich bald auch als Regisseur.

Von dort holte ihn die "Ufa" nach Berlin und gab ihm Gelegenheit, seine hervorragende Begabung in den Stummfilmen "Vererbte Triebe", "Café Electric" u.a.m. zu zeigen. Er bevorzugte als Regisseur stets ernste Themen. Im ganzen hat er später mehr als 40 Tonfilme geschaffen, u.a. "Der unsterbliche Lump", "Flötenkonzert von Sanssouci", "York", "Geheimdienst", "Mensch ohne Namen" und "Morgenrot". Den Höhepunkt seines damaligen Schaffens ...


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