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Erich Leinsdorf

amerikanischer Dirigent österreichischer Herkunft
Geburtstag: 4. Februar 1912 Wien
Todestag: 11. September 1993 Zürich (Schweiz)
Nation: Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Internationales Biographisches Archiv 47/1993 vom 15. November 1993 (lö)


Blick in die Presse

Herkunft

Erich Leinsdorf, der als Erich Landauer in Wien geboren wurde, war seit 1942 amerikanischer Staatsbürger.

Ausbildung

Mit fünf Jahren begann L. Klavier zu spielen und mit acht Jahren wurde er Schüler am Wiener Konservatorium. Später erhielt er Privatunterricht. Mit 18 Jahren entschied sich L. für den Beruf des Dirigenten. Er studierte an der Universität Wien und an der Staatlichen Akademie für Kunst in Wien. 1934 erlebte L. in Salzburg zum ersten Mal Bruno Walter bei einer Probe.

Wirken

L. war Assistent bei Bruno Walter, ehe er 1935 Hauptassistent von Toscanini bei den Salzburger Festspielen wurde. Durch Vermittlung Toscaninis kam er 1937, als die politische Situation in Österreich immer problematischer wurde, als zweiter Dirigent an die New Yorker Met (Debüt mit "Walküre" am 21.1.1938), der er bis 1943 angehörte. 1943 leitete er für kurze Zeit das Cleveland Orchestra. Von 1947 bis 1956 war er Leiter des Philharmonic Orchestra von Rochester (Staat New York), dann für kurze Zeit ...


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