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Ursula Meier

Schweizer Regisseurin
Geburtstag: 24. Juni 1971 Besançon (Frankreich)
Nation: Schweiz

Internationales Biographisches Archiv 19/2013 vom 7. Mai 2013 (re)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 29/2018


Blick in die Presse

Herkunft

Ursula Meier wurde am 24. Juni 1971 als jüngstes von vier Kindern einer französischen Mutter und eines Schweizers in Besançon geboren. Sie wuchs in der Nähe von Genf und Pays de Gex nahe der französisch-Schweizer Grenze auf.

Ausbildung

Nach der Schule im Lycée de Ferney-Voltaire in Frankreich studierte M. 1990-1994 Regie (Kino/TV/Radio) am Institut des Arts de Diffussion in Belgien. Als Abschlussarbeit legte sie "Le songe d'Isaac", einen Kurzfilm über einen im Sterben liegenden alten Mann, vor. Anschließend wirkte sie bei Alain Tanners Filmen "Fourbi" (1996) und "Jones et Lila, à demain" (1999) als Regieassistentin mit.

Wirken

Kurz- und DokumentarfilmeErste Aufmerksamkeit erhielt M. mit ihrem Kurzfilm "Des heures sans sommeil" über das Wiedersehen zweier Geschwister nach dem Tod des Vaters, der 1998 mit dem Spezialpreis der Jury beim Internationalen Kurzfilm-Festival in Clermont-Ferrand und beim Filmfestival in Toronto ausgezeichnet wurde. In ihrem nächsten Kurzfilm "Tous à table", ein 30-minütiger ...


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