Beate Hartinger-Klein

österreichische Politikerin; FPÖ; Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2017-2019; Abgeordnete zum Nationalrat 1999-2002; Abgeordnete zum Steiermärkischen Landtag 1996-1999

* 9. September 1959 Graz

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 36/2019

vom 3. September 2019 (kg)

Herkunft

Beate Hartinger-Klein (geb. Schnuderl) wurde am 9. Sept. 1959 in Graz als Tochter von Dipl.-Ing. Alfred Schnuderl (Vorstand Streckenleitung ÖBB) und seiner Frau Adolfine Schnuderl geboren.

Ausbildung

Nach ihrer in Graz absolvierten Matura (1979) studierte H. Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und erwarb dort 1984 ihren Magister-Abschluss (Mag. rer. soc. oec.). Eine Zusatzausbildung machte sie in den Bereichen Lebens- und Sozialberatung sowie Dienst-Prüfung der Sozialversicherung. Zudem durchlief sie eine Controller- und Revisionsausbildung.

Wirken

Berufliches Wirken

Berufliches WirkenIm Juni 1984 begann sie ihre berufliche Laufbahn zunächst als Steuerberatungskonzipientin bei einer Grazer Kanzlei (bis Ende 1985) und dann als Organisationsberaterin beim Versand Kastner & Öhler, Graz (bis Juli 1986). Von Aug. 1986 an war H. für die Steiermärkische Krankenanstalten GmbH tätig, zunächst als Bereichsleiterin für Interne Revision und Wirtschaftlichkeitsanalyse, dann als Stabsstellenleiterin für Controlling und Information.

Vom April 2001 bis Juli 2003 arbeitete sie als Senior Consultant für den österreichischen Gesundheitsdienstleister Vamed. 2003 wechselte H. in den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. Dort ...