Fritz Vahrenholt

deutscher Chemiker, Politiker, Manager und Autor; SPD; ab März 2018 Vorsitzender des Aufsichtsrats von Aurubis; 2008-2012 CEO der RWE Innogy GmbH; 1991-1997 Umweltsenator in Hamburg; 1998-2000 Vorstandsmitgl. der Deutschen Shell AG; 2001-2007 Vorstandsvors. REpower Systems AG; Buchveröffentlichungen u. a.: "Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet", "Die große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können"; Alleinvorstand der Deutschen Wildtier-Stiftung 2012-2019

* 8. Mai 1949 Gelsenkirchen-Buer

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 43/2023

vom 24. Oktober 2023 (mo), ergänzt um Meldungen bis KW 04/2024

Herkunft

Fritz Vahrenholt wurde am 8. Mai 1949 in Gelsenkirchen-Buer geboren.

Ausbildung

Nach dem Abitur 1968 studierte er bis 1972 Chemie in Münster. 1974 promovierte er im Fachbereich Chemie zum Dr. rer. nat.

Wirken

Akademische Karriere

Akademische Karriere1974/1975 war V. wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts für Kohleforschung in Mülheim an der Ruhr. Nachdem er zwischenzeitlich eine berufliche Laufbahn außerhalb der Hochschule eingeschlagen hatte, erhielt er 1991 berufsbegleitend einen Lehrauftrag an der Hamburger Universität, 1999 folgte die Berufung zum Honorarprofessor.

Beruflicher Aufstieg außerhalb der Hochschule

Beruflicher Aufstieg außerhalb der Hochschule1976 war V. als Leiter des Fachgebiets Chemische Industrie an das Umweltbundesamt in Berlin ...