HK Gruber

österr. Komponist, Chansonnier und Dirigent; Kompositionen u. a.: "Gomorra", "Der Herr Nordwind", "Geschichten aus dem Wienerwald" (Opern); "Pan-Dämonium, 'Frankenstein!!'" (für Chansonnier und Ensemble), "Dancing in the Dark" (Konzert für Orchester); große Erfolge als Chansonnier und Rezitator

* 3. Januar 1943 Wien

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 47/2017

vom 21. November 2017 (ds), ergänzt um Meldungen bis KW 34/2018

Herkunft

Heinz Karl Gruber wurde am 3. Jan. 1943 in Wien geboren. Seinen Vornamen kürzt er HK ab, sein Spitzname ist "Nali".

Ausbildung

Neben seiner Schulausbildung war G. 1953-1957 bei den Wiener Sängerknaben und studierte 1957-1963 Kontrabass, Horn, elektronische Filmmusik und Tanz sowie Komposition an der Wiener Hochschule für Musik. Wesentlich geprägt wurde er durch die Studien bei Gottfried von Einem. Zu seinen weiteren Ausbildern zählten Alfred Uhl, Erwin Ratz und Hannes Jelinek.

Wirken

Kontrabassist, Ensemblegründer, Musikkabarettist

Kontrabassist, Ensemblegründer, MusikkabarettistDie musikalische Berufslaufbahn begann "HK", wie er sich mit abgekürzten Vornamen nannte, 1961 als Kontrabassist beim Ensemble "die reihe", dessen künstlerische Leitung ihm Friedrich Cerha 1983 übergab. 1963-1969 spielte er beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und 1969-1997 beim Radio Symphonie Orchester ...