Heike Hanagarth

deutsche Maschinenbau-Ingenieurin; Mitglied des Vorstands der Deutschen Bahn AG und der DB Mobility Logistic AG 2013-2015; Leiterin Motorenwerk der BMW-Group in München 2011-2013; Mitglied der Geschäftsführung der IFA ROTORION-Holding GmbH 2009-2010; CEO der ROTORION-Gruppe 2008-2009; MTU Friedrichshafen GmbH 1998-2008; Daimler-Benz AG 1988-1998

* 11. April 1959 Karlsruhe

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 07/2014

vom 11. Februar 2014 (kg), ergänzt um Meldungen bis KW 29/2015

Herkunft

Heike Hanagarth wurde am 11. April 1959 in Karlsruhe geboren.

Ausbildung

H. studierte von 1978 bis 1984 Maschinenbau an der Technischen Universität (TU) Karlsruhe. Anschließend war sie bis 1988 wissenschaftliche Angestellte am Institut für Werkstoffkunde I an der TU Karlsruhe. 1989 promovierte H. - parallel zu ihrer 1988 aufgenommenen beruflichen Tätigkeit - mit dem Thema „Auswirkung von Oberflächenbehandlungen auf das Ermüdungsverhalten von TiAl6V4 und 42 CrMo 4 bei erhöhten Temperaturen“.

Wirken

Ihre berufliche Karriere begann H. 1988 als Direktionsassistentin der technischen Werkleitung bei der damaligen Daimler-Benz AG in Mannheim. 1993 wurde sie Abteilungsleiterin für Werkstoff- und Prozesstechnik für die Bereiche Nutzfahrzeug-Motorenbau, Graugießerei und Omnibusbau.

1998 wechselte sie als Hauptabteilungsleiterin für Montage, Prüfstände und Lackierung zu der mehrheitlich zu Daimler-Benz gehörenden MTU Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH, einem führenden Hersteller von Dieselmotoren und kompletten Antriebssystemen ...