Katharina Hacker

deutsche Schriftstellerin; Romane u. a.: "Die Habenichtse", "Alix, Anton und die anderen", "Die Erdbeeren von Antons Mutter"; "Skip"; auch Erz., Prosa, Übers.

* 11. Januar 1967 Frankfurt am Main

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 36/2020

vom 1. September 2020 (fe), ergänzt um Meldungen bis KW 28/2023

Herkunft

Katharina Hacker wurde am 11. Jan. 1967 in Frankfurt am Main als Tochter einer Kunsthistorikerin und eines Neuroradiologen geboren. In der Mainmetropole wuchs sie auch auf.

Ausbildung

Nach dem Abitur in Frankfurt studierte H. von 1986 bis 1990 in Freiburg Judaistik sowie Philosophie und Geschichte. 1990 setzte sie ihr Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem fort. Mehrere Jahre arbeitete sie in Israel, wo sie auch als Deutschlehrerin tätig war und an einem Projekt der School for Cultural Studies in Tel Aviv mitwirkte. Ihre Freundin und Mentorin wurde die israelisch-österreichische Autorin und Psychoanalytikerin Anna Maria Jokl

Wirken

Frühe Werke

Frühe Werke Seit 1996 lebt und arbeitet H. als Autorin und Übersetzerin (aus dem Hebräischen) in Berlin. Nach zwei recht erfolgreichen Bänden mit Erzählungen trat sie 1999 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt an, konnte aber keinen der bei dieser Veranstaltung vergebenen Literaturpreise gewinnen. ...