Oliver Bottini

deutscher Schriftsteller; gilt vielen Kritikern als einer der besten Krimischriftsteller Deutschlands; Werke: Romane, Sachbücher, Kurzgeschichten, u a.: "Mord im Zeichen des Zen", "Der kalte Traum", "Ein paar Tage Licht", "Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens", "Einmal noch sterben" (einiger seiner Werke wurden verfilmt)

* 21. April 1965 Nürnberg

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 05/2022

vom 1. Februar 2022 (mf), ergänzt um Meldungen bis KW 34/2022

Herkunft

Oliver Bottini wurde am 21. April 1965 in Nürnberg als Sohn einer Buchhändlerin und eines Software-Experten geboren und wuchs in München auf. Er hat eine acht Jahre jüngere Schwester.

Ausbildung

Bereits als Teenager schrieb B. unzählige Manuskripte für die Schublade. Nach dem Abitur 1985 in München leistete B. Zivildienst in einer evangelischen Kirchengemeinde. 1987-1988 verbrachte er einige Zeit in Australien und Neuseeland. Danach arbeitete er in München u. a. als Hausmeister in einem Mädchenpensionat und an der Rezeption einer Schwabinger Pension. Nach einigen kleinen Laienfilmprojekten und einer vergeblichen Bewerbung an der Hochschule für Fernsehen und Film München studierte er 1992-1999 in München Neuere deutsche Literatur, Italianistik und Markt- und Werbepsychologie. Seine Magisterarbeit beschäftigte sich mit dem Nord- und Südpol in ...