Sylvester Groth

deutscher Schauspieler; Fernsehen u. a.: "Kolle - Ein Leben für Liebe und Sex", "Polizeiruf 110", "Tatort"-Folgen, "Unsere Mütter, unsere Väter", "Deutschland 83"; Kinofilme u. a. "Momo", "Stalingrad", "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler", "Inglourious Basterds", "Hilde", "Zarte Parasiten", "Das Wochenende"; auch Theaterarbeiten

* 31. März 1958 Jerichow

Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell 05/2022

vom 1. Februar 2022 (mf), ergänzt um Meldungen bis KW 44/2023

Herkunft

Sylvester Groth wurde am 31. März 1958 als jüngstes von fünf Geschwistern in Jerichow (Sachsen-Anhalt) in der damaligen DDR geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Seine Familie stammt aus Oberschlesien. Nachdem der Vater früh gestorben war, heiratete die Mutter ein zweites Mal. Als G. 14 Jahre alt war, zog die Familie nach Leipzig.

Ausbildung

Zunächst erlernte G. den Beruf des Elektromonteurs, danach wechselte er an die Staatliche Schauspielschule Berlin (heute: Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch), wo er Schauspiel und Gesang studierte und 1980 seinen Abschluss machte.

Wirken

Künstlerische Einordnung und Bühnenkarriere

Künstlerische Einordnung und ...