deutscher Handballspieler und -trainer; 178-facher Nationalspieler, Olympiazweiter 2004, Weltmeister 2007, Europameister 2004; als Spieler mit dem HSV Hamburg Champions-League-Sieger 2013, dt. Meister 2011, DHB-Pokalsieger 2006 und 2010; ab 2017 Trainer beim HSV Hamburg (ab 2026: HC Hamburg)
Erfolge/Funktion:
178 A-Länderspiele (503 Tore)
Weltmeister 2007
Olympiazweiter 2004
Champions-League-Sieger 2013 (jew. als Spieler)
Bundesligaaufstieg 2021 (als Trainer)
* 23. Dezember 1976 Adenau
Torsten Jansen gewann als Spieler nahezu alle wichtigen nationalen und internationalen Titel im Handball. So war er Olympiazweiter und Europameister 2004, Champions-League-Sieger 2013 und deutscher Meister 2011. Der auch als "Mann der leisen Töne" (Handballwoche, 2/2009) beschriebene Jansen überzeugte vor allem beim Gewinn des WM-Titels 2007. Das Fachmagazin HANDBALL INSIDE (3/2015) nannte ihn einen "stillen Star" und erklärte: "Wie sonst sollte man jemanden nennen, der alles gewonnen hat, der ein Garant für goldene Großtaten und einer der Besten war – aber nie ein Mann großer Worte" (ebd.). Den Großteil seiner aktiven Karriere verbrachte Jansen beim HSV Hamburg, bei dem er 2016 auch seine Karriere als Trainer (Co-Trainer und A-Jugend) startete. 2017 übernahm er den damaligen Drittligisten und führte ihn 2021 in die Bundesliga zurück. Hier konnte Jansen in den folgenden fünf Jahren seinen Verein ...