Konstantin von Notz

deutscher Jurist und Politiker; BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; ab 2013 stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion im Bundestag; dort auch 2022-2025 Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums; ab 2009 MdB; Experte für Inneres und Digitales

* 21. Januar 1971 Mölln

Herkunft

Konstantin von Notz, ev., wurde am 21. Jan. 1971 in Mölln geboren und wuchs in Frankfurt/Main auf. Sein Vater war Friedhelm von Notz (1935-2008), Geschäftsführer des Ausschusses für Verlage beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels (boersenblatt.net, 24.7.2011), und sein Urgroßvater der preußische Offizier Ferdinand von Notz (abendblatt.de, 5.9.2021). N.' Bruder Börries ist ebenfalls Anwalt und leitete von 2008 bis 2013 das Jüdische Museum in Berlin.

Ausbildung

Nach einem Highschool-Abschluss in Moorhead, Minnesota, 1989 und dem Abitur an der Freiherr-von Stein-Schule in Frankfurt 1991 absolvierte N. von 1991 bis 1992 seinen Zivildienst in der Bahnhofsmission des dortigen Hauptbahnhofs. 1993 begann er ein Jura-Studium in Heidelberg, das er 1998 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. 2002 promovierte er über "Lebensführungspflichten im evangelischen Kirchenrecht". Das 2001 begonnene Referendariat am Landgericht Lübeck beendete N. 2004 mit dem zweiten Staatsexamen. 

Wirken

Vom Anwalt zum Abgeordneten

Vom Anwalt zum Abgeordneten Von 2004 bis 2009 arbeitete N. als Rechtsanwalt in seiner Geburtsstadt Mölln. Als ...