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Martin Mosebach

Martin Mosebach

deutscher Schriftsteller
Geburtstag: 31. Juli 1951 Frankfurt am Main
Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Internationales Biographisches Archiv 15/2013 vom 9. April 2013 (se)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 46/2018


Blick in die Presse

Herkunft

Martin Mosebach wurde am 31. Juli 1951 in Frankfurt/Main geboren. Sein Vater Heinz war Arzt und Psychotherapeut und lebte nach M.s Aussage "vollkommen in der Poesie" (vgl. RM, 5.1.2001). Der jüngere Bruder M.s wurde auch Arzt.

Ausbildung

Nach dem Abitur am Frankfurter Lessing-Gymnasium (1970) studierte M. Rechtswissenschaften in Frankfurt und Bonn (nach eigener Aussage "schlampig, schlecht und improvisiert") und legte nach der Referendarzeit 1979 das Zweite Staatsexamen ab. Erst am Ende des Referendariats begann M., als eine Art Spiel zur Unterhaltung des Freundeskreises, erzählerisch zu schreiben. Diese Geschichten wurden 1980 mit dem Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet, deren Jurymitglied Golo Mann auf die Talente des jungen Autors aufmerksam geworden war, und 1995 unter dem Titel "Stillleben mit wildem Tier" sowie 1996 unter dem Titel "Das Grab der Pulcinellen" veröffentlicht.

Wirken

Außenseiter in der Literaturszene1980 ließ sich M. als freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt Frankfurt/M. ("einer der ...


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