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Tristan Bernard

französischer Schriftsteller und Dramatiker
Geburtstag: 7. September 1866 Besançon
Todestag: 7. Dezember 1947 Paris
Nation: Frankreich

Internationales Biographisches Archiv 03/1948 vom 5. Januar 1948


Blick in die Presse

Wirken

Tristan Bernard wurde am 7. September 1866 in Besançon geboren. Er besuchte das dortige Lyzeum, später die Schule in Condorcet und studierte dann die Rechte. Von 1887-90 war er als "Administrator de l'Usine d'Aluminium de Creil (Oise)" tätig, später wurde er Advokat am Appellationsgerichtshof von Paris, zuletzt Redakteur verschiedener Zeitungen, wie "Journal des Vélocipédistes", "Echo de Paris", "Gil Blas", "Journal". Den Vornamen Tristan soll sich B., der eigentlich Paul Baptist getauft ist, zugelegt haben, um auf die tiefere Melancholie in seinen Werken hinzuweisen. Seine erste große Volkstümlichkeit gewann er als Sportdirektor des "Vélodrome Buffalo" in Paris. Nach seinen Aussagen hatte er dort mit einem viel schwierigeren Publikum zu tun als später im Theater. Ohne Reklame und ohne fremde Hilfe, allein durch seinen Geist und Humor, hat B. Volkstümlichkeit erlangt. Seine zahlreichen Bühnenstücke sind voll von Situationskomik, mit Problemen anscheinend nicht beschwert und ganz vertraut mit der Welt des Bürgertums. Von ihnen ...


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