MUNZINGER Wissen, das zählt | Zurück zur Startseite
Wissen, das zählt.


MUNZINGER Personen

Fernand Léger

Maler
Geburtstag: 4. Februar 1881 Argentan/Normandie
Todestag: 17. August 1955 Gif-sur-Yvette/Seine-et-Oise
Nation: Frankreich

Internationales Biographisches Archiv 39/1955 vom 19. September 1955


Blick in die Presse

Wirken

Fernand Léger wurde am 4. Febr. 1881 als Sohn eines Viehzüchters in Argentan (Normandie) geboren. Er sollte nach dem Besuch des Gymnasiums in Caen eigentlich Beamter werden, setzte aber seinen Wunsch, Malerei studieren zu dürfen, schliesslich durch.

Im Jahre 1898 ging er nach Paris, wo er sich zunächst mit Arbeit im Büro eines Architekten und Photoarbeiten seinen Lebensunterhalt verschaffte. Von 1901 - 1903 war er Schüler der Ecole des Beaux-Arts und arbeitete dann in den Ateliers von Gérome und Gabriel Féry. Seine Bilder aus dieser Frühzeit um das Jahr 1905 herum, die er später meist vernichtet hat, zeigten zunächst nachimpressionistische Einflüsse. Bald darauf Iehnte er schon den Impressionismus ganz ab, befreundete sich mit dem Maler Archipenko, lernte Picasso u. Braque kennen und wurde mit ihnen einer der Wegbereiter des Kubismus, ging aber später eigene Wege. Im Jahre 1912 stellte er erstmalig in der Galerie von Kahnweiler aus, die auch seine ersten Werke ankaufte. Ein Jahr später wurden Bilder L.s bereits in Berlin gezeigt.

Während des 1. Weltkrieges war L. als ...


Die Biographie von Fernand Léger ist nur eine von über 40.000, die in unseren biographischen Datenbanken Personen, Sport und Pop verfügbar sind. Wöchentlich bringen wir neue Porträts, publizieren redaktionell überarbeitete Texte und aktualisieren darüberhinaus Hunderte von Biographien.
Unsere Datenbanken sind unverzichtbare Recherchequelle für Journalisten und Publizisten, wertvolle Informationsquelle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Grundausstattung für jede Bibliothek und unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der mit den Zeitläuften und ihren Protagonisten Schritt halten will.



Lucene - Search engine library