MUNZINGER Wissen, das zählt | Zurück zur Startseite
Wissen, das zählt.


MUNZINGER Personen

Alain Jessua

französischer Filmregisseur
Geburtstag: 16. Januar 1932 Paris
Todestag: 30. November 2017 Evreux
Nation: Frankreich

Internationales Biographisches Archiv 05/1986 vom 20. Januar 1986
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 48/2017


Blick in die Presse

Wirken

Alain Jessua wurde am 16. Jan. 1932 in Paris als Sohn des Industriellen Saby J. und seiner Frau Lily, geb. Josipovici, geboren. Er besuchte das Lycée du Parc in Lyon und danach das berühmte Lycée Janson-de-Sailly in Paris, das er mit dem Bakkalaureat, dem französischen Abitur, abschloß.

J. begann beim Film als Regieassistent von Jacques Becker, Yves Allegret, Max Ophüls und Marcel Carné (1952-60). 1952 war er außerdem Regieassistent bei medizinischen und chirurgischen Filmen. 1952 bis 1953 assistierte J. Jacques Baratier bei Kurzfilmen und errang dann selbst als Kurzfilmregisseur erste Erfolge. 1957 bekam J. für den Kurzfilm "Léon-de-la-Lune" den Preis Jean Vigo. 1964 drehte er mit "La Vie à l'Envers" seinen ersten Spielfilm, der ihm einige internationale Preise einbrachte, darunter 1964 in Venedig den Preis als bestes Erstlingswerk.

"Jeu de Massacre", seinen Spielfilm aus dem Jahre 1966, brachte das Zweite Deutsche Fernsehen im Juli 1971 unter dem Titel "Mordgeschichte" als deutsche ...


Die Biographie von Alain Jessua ist nur eine von über 40.000, die in unseren biographischen Datenbanken Personen, Sport und Pop verfügbar sind. Wöchentlich bringen wir neue Porträts, publizieren redaktionell überarbeitete Texte und aktualisieren darüberhinaus Hunderte von Biographien.
Unsere Datenbanken sind unverzichtbare Recherchequelle für Journalisten und Publizisten, wertvolle Informationsquelle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Grundausstattung für jede Bibliothek und unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der mit den Zeitläuften und ihren Protagonisten Schritt halten will.



Lucene - Search engine library