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Wissen, das zählt.


Zeitüberschreitung

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14. Juli 2020

1920: Beginn des ersten Segelflugwettbewerbs in der Rhön
100. Todestag: Albert von Keller, * 27.4.1844 Gais bei Zürich, † 14.7.1920 München, Schweizer Maler; Werke: Genrebilder in vornehmen Interieurs, Porträts und Szenen mit religiösen Themen
85. Geburtstag: Ei-ichi Negishi, * 14.7.1935 Shinkyō (heute Changchun/VR China), japanischer, in den USA lebender Chemiker; Forschungsschwerpunkt: übergangsmetall-katalysierte Reaktionen von Organometallen für die organische Synthese; Nobelpreis für Chemie zusammen mit Richard F. Heck u. Akira Suzuki
1945: Briten und Amerikaner lockern das "Fraternisierungsverbot" in ihren Besatzungszonen. Erlaubt sind Gespräche mit Deutschen in der Öffentlichkeit, nicht aber Besuche und Einladungen
60. Geburtstag: Angélique Kidjo, * 14.7.1960 Cotonou, beninische Sängerin, Texterin und Komponistin; Weltmusikerin; zunächst Mitgied der Band "Pili Pili", dann Solokarriere; Alben u. a.: "Pili Pili", "Fifa", "Oremi"-Trilogie, "Oyo", "Remain In Light"
50. Geburtstag: Natalia Mischkutjonok, * 14.7.1970 Jaroslaw/Leningrad, russische Eiskunstläuferin; Olympiasiegerin 1992 und Olympiazweite 1994, Weltmeisterin 1991 und 1992, Europameisterin 1991 und 1992; später auch Trainerin
1990: Bundesrepublik Deutschland/Sowjetunion: Eine Regierungsdelegation der Bundesrepublik unter Leitung von Bundeskanzler Kohl besucht die Sowjetunion. Der sowjetische Staatspräsident Gorbatschow stellt es dem vereinigten Deutschland frei, welchem Bündnis es angehören wolle und macht damit den Weg für eine NATO-Zugehörigkeit Gesamtdeutschlands frei
2015: Nach einer drei Wochen dauernden Schlussverhandlung wird in Wien ein Abkommen zwischen Iran und einer internationalen Sechsergruppe (USA, Russland, VR China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) über das iranische Atomprogramm beschlossen, welches sicherstellen soll, dass Iran Atomkraft zivil nutzen, sich aber keine Atomwaffen verschaffen kann. Im Gegenzug sollen die internationalen Wirtschaftssanktionen gegen Iran schrittweise aufgehoben werden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) soll überwachen, ob Iran seine Verpflichtungen einhält. Das nach 13 Jahren des Konflikts erzielte Abkommen wird von Beobachtern als historisch bewertet. Scharfe Kritik kommt aus Israel, wo Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sagt, dass Israel sich nicht an das Abkommen gebunden fühle, weil Iran weiterhin die Zerstörung Israels anstrebe.


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