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Ken Duken

Ken Duken

deutscher Filmschauspieler
Geburtstag: 17. April 1979 Heidelberg
Nation: Deutschland - Bundesrepublik

Internationales Biographisches Archiv 44/2014 vom 28. Oktober 2014 (mf)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 37/2017


Blick in die Presse

Herkunft

Ken Duken wurde am 17. April 1979 in Heidelberg als Sohn der Schauspielerin Christina Loeb und eines Arztes geboren. Er wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf. Auch seine ältere Schwester Annalena und sein Onkel wurden Schauspieler.

Ausbildung

Er hat nie eine Schauspielschule besucht und lediglich Privatunterricht erhalten. Während seiner Schauspielkarriere sei stets seine Mutter seine wichtigste Beraterin gewesen, bekannte er einmal (zit. n. SZ, 17.2.2014).

Wirken

Erste FilmeBevor D. zum Fernsehen kam, trat er im Theater in Stücken wie "Der Besuch der alten Dame" und diversen Shakespeare-Dramen auf. Sein Fernsehdebüt gab er als 18-Jähriger mit Bernd Böhlichs "Blutiger Ernst" (1997). Mit Regisseur Lars Becker drehte D. u. a. vier Zyklen der ZDF-Krimireihe "Nachtschicht" (2003-2008), in der er den coolen Kommissar Teddy Schrader verkörperte.

Zum ersten Mal im Kino zu sehen war D. an der Seite von Franka Potente in "Schlaraffenland" (1999). Größere Bekanntheit erlangte er als an den Rollstuhl gefesselter Ex-Sportler, der in Miguel Alexandres ...


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