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MUNZINGER Pop

Kaiser Chiefs

britische Rockband
Gründung: 2003 Leeds
Klassifikation: Alternative Rock
Nation: Großbritannien

Pop-Archiv International 12/2017 vom 12. Dezember 2017 (Kai Florian Becker)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 09/2018


Einordnung: In den Jahren 2003 und 2004 schossen in Großbritannien neue Bands wie Pilze aus dem Boden. Eine davon waren die KAISER CHIEFS, die sich in den Augen zahlreicher Kritiker THE JAM, XTC und MADNESS zum Vorbild genommen hatten und aus diesen Einflüssen eine eklektische Mischung, die aufhorchen ließ, schufen.

Anfänge: Nick "Peanut" Baines (keyb), Simon Rix (b) und Nick Hodgson (dr) konnten bereits mit 15 Jahren erste Banderfahrungen sammeln. Bald darauf lernten sie den späteren Kunstschulabsolventen Ricky Wilson kennen, der in einer ROLLING STONES-Coverband sang, und taten sich mit ihm zusammen. In ihnen reifte der Plan, eine neue Band auf die Beine zu stellen und nicht weiterhin unter dem Namen PARVA zu residieren und New Yorker Garagerock zu imitieren. Im Sommer 2003 gründeten sie mit Andrew "Whitey" White an der Gitarre KAISER CHIEFS, benannt nach einer südafrikanischen Fußballmannschaft. Anfangs hatten sie nur ein Ziel vor Augen: einmal zur Mittagszeit beim berühmten "Leeds Festival" auftreten zu dürfen.

Über ...


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