MUNZINGER Wissen, das zählt | Zurück zur Startseite
Wissen, das zählt.


MUNZINGER Sport

Gianluca Vialli

italienischer Fußballspieler und -trainer
Geburtstag: 9. Juli 1964 Cremona
Klassifikation: Fußball
Nation: Italien
Erfolge/Funktion: 59 Länderspiele
Sieger Champions League 1996
Europapokalsieger 1990, 1998
WM-Dritter 1990

Internationales Sportarchiv 29/2003 vom 7. Juli 2003 (os)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 16/2020


Für den ehemaligen italienischen Teamchef Enzo Bearzot war Gianluca Vialli bereits mit Anfang 20 "der kompletteste Spieler nach Maradona", andere Fachleute sahen in ihm den legitimen Nachfolger des einstigen italienischen Torjägers Luigi "Gigi" Riva. In den frühen neunziger Jahren fiel Vialli, der nach äußerst erfolgreichen Jahren in Genua zu Juventus Turin gewechselt war, beim Chef der Squadra azzurra, Arrigo Sacchi, in Ungnade, worauf er seine Länderspielkarriere beendete und sich auf seine Aufgaben im Verein konzentrierte. Die Erfolge gaben ihm Recht, und 1996 folgte mit "Juve" der Triumph im Champions-League-Finale, die Krönung seiner aktiven Laufbahn, die er danach in England ausklingen ließ. Auf der Insel wuchs der Italiener als Spielertrainer des FC Chelsea schon bald in seine neue Aufgabe als Coach hinein und war auf Anhieb erfolgreich. Vialli wurde mit seinem Team Europapokalsieger der Cupsieger und holte sich auch den prestigeträchtigen FA-Cup. Etwas glücklos agierte er ...


Die Biographie von Gianluca Vialli ist nur eine von über 40.000, die in unseren biographischen Datenbanken Personen, Sport und Pop verfügbar sind. Wöchentlich bringen wir neue Porträts, publizieren redaktionell überarbeitete Texte und aktualisieren darüberhinaus Hunderte von Biographien.
Unsere Datenbanken sind unverzichtbare Recherchequelle für Journalisten und Publizisten, wertvolle Informationsquelle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Grundausstattung für jede Bibliothek und unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der mit den Zeitläuften und ihren Protagonisten Schritt halten will.



Lucene - Search engine library