Marvin Kren

österreichischer Regisseur; Filme u. a.: "Rammbock", "Mordkommission Berlin 1" ; Serien u. a.: "4 Blocks", "Crooks"; auch Drehbuchautor und Produzent

* 25. Juni 1980 Wien

Herkunft

Marvin Kren wurde am 25. Juni 1980 in Wien geboren. Seine Mutter ist die Schauspielerin Brigitte Kren. Sein Vater Wolfgang Jelinek, der ein Kaffeehaus besaß, starb 2016. Bereits als Kind begleitete K. seine Mutter häufig zu Theaterproben, später besetzte er sie immer wieder in seinen Filmen. Seine Großmutter war die bildende Künstlerin Hildegard Absalon (1935-2017), ein Onkel und eine Tante arbeiteten als Galeristen (vgl. Standard, 1.4.2023).

Ausbildung

K. nahm ein Regiestudium an der Hamburg Media School auf, das er 2009 abschloss.

Wirken

Einordnung und Filmerfolge

Einordnung und Filmerfolge K. begann seine Karriere ab der Jahrtausendwende mit mehreren Kurzfilmen. Sein Abschlussfilm "Schautag" erhielt 2009 den Kurzfilmpreis auf dem Filmfestival Max Ophüls. Nach Anfängen im Horror- und Krimi-Genre etablierte er sich vor allem mit international erfolgreichen Serienproduktionen. Häufig arbeitete er mit dem Drehbuchautor Benjamin Hessler und dem Schauspieler Frederick Lau zusammen.

Sein Langfilmdebüt gab K. 2010 mit dem in Berlin angesiedelten Zombiefilm "Rammbock", der sowohl im Kino als auch im Rahmen des ...