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MUNZINGER Sport

Sepp Weiler

deutscher Skispringer
Geburtstag: 28. Januar 1921 Oberstdorf
Todestag: 24. Mai 1997 Kempten
Klassifikation: Ski Nordisch, Skispringen
Nation: Deutschland
Erfolge/Funktion: Olympia-Achter 1952

Internationales Sportarchiv 45/1997 vom 27. Oktober 1997 (fh)


Sepp Weiler, der "Springerkönig" aus dem Allgäu, gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg zu den herausragenden Schanzenathleten, zusammen mit Heini Klopfer und Toni Brutscher bildete er in den Fünfzigerjahren das "Oberstdor- fer Springertrio". Der ganz große Erfolg blieb ihm allerdings versagt. Auch beruflich und privat war Weiler nicht sonderlich vom Glück verfolgt und brachte sich bis zu seinem Tode mit 76 Jahren als Gastwirt durch. Er sei so in das Springen vernarrt gewesen, sagte er, daß er den erlernten Beruf Installa- teur vernachlässigte, obgleich er auch hier "der Beste weit und breit" war.

Laufbahn

Es war diese Begeisterung für das "Jucken", wie man im Allgäu das Skisprin- gen bezeichnet, die Sepp Weiler schon in jungen Jahren packte und ein Leben lang nicht mehr losließ. "Schon als kleiner Bub bin ich Ski gefahren und natür- lich über die Schneeschanzen gejuckt", erinnerte er sich; im Sommer verdingte er sich als Hirtenbub, trieb er ...


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