Felix Eitner

deutscher Schauspieler; TV-Filme u. a.: "Margarete Steiff"; "Für immer 30", "Alles Klara" (Serie), "Big Manni"; Kinofilme u. a.: "Kirschblüten - Hanami", "Elser", "Kirschblüten & Dämonen"

* 27. Februar 1967 Freiburg im Breisgau

† 8. November 2025

Herkunft

Felix Eitner wurde 1967 in Freiburg im Breisgau als jüngerer Sohn eines Lehrerehepaares geboren. Er wuchs im nahe gelegenen Bollschweil auf und hatte einen Bruder, der IT-Spezialist wurde.

Ausbildung

1986 machte E. Abitur. Nach dem Zivildienst besuchte er 1989 für ein Trimester die Schauspielschule École de Théâtre Jacques Lecoq in Paris und bis 1991 die Folkwang-Schule in Essen, wo er das Hauptfach Pantomime belegte. Von 1991 bis 1995 studierte er an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Schauspielerfahrung hatte er bereits als Jugendlicher gesammelt, als er für die SWR-Serie "Schau ins Land" (1983; Regie: Wolfgang Glück) vor der Kamera stand.

Wirken

Berufliche Anfänge

Berufliche AnfängeNoch während seiner Schauspielausbildung bekam E. erste kleinere Rollen, etwa in Roland Suso Richters "Polizeiruf 110 – Samstags, wenn Krieg ist" (1994), in Oliver Storz' TV-Drama "Drei Tage im April" (1995) und, ebenfalls 1995, unter der Regie von Rainer Matsutani ...