Nicole Razavi

deutsche Politikerin (Baden-Württemberg); CDU; Ministerin für Verkehr ab Mai 2026; Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Mai 2021 - Mai 2026; MdL ab 2006; Parlamentarische Geschäftsführerin und Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion 2016-2021; Büroleiterin von Stefan Mappus 2005-2006

* 20. Mai 1965 Hongkong (heute VR China)

Herkunft

Nicole Razavi, kath., wurde am 20. Mai 1965 in Hongkong geboren und wuchs im baden-württembergischen Filstal auf. Ihre Mutter wurde in Danzig geboren, ihr Vater mit persischer Abstammung war als selbstständiger Ingenieur international in der Textilbranche tätig.

Ausbildung

R. besuchte in Ebersbach/Fils das Gymnasium und studierte nach dem Abitur (1984) Anglistik, Politik- und Sportwissenschaft in Tübingen und Oxford. 1991 legte sie für das Lehramt an Gymnasien das Erste und 1993 das Zweite Staatsexamen ab.

Wirken

Karriere bei der CDU

Karriere bei der CDU Zunächst arbeitete R. 1993-1995 als Assessorin und Studienrätin am Wirtschaftsgymnasium in Stuttgart-Feuerbach. 1995 holte der damalige CDU-Verkehrsminister Hermann Schaufler R., die mit Anfang 20 CDU-Mitglied geworden war, zur Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, wo sie bis 2001 die Presse- und Marketingabteilung leitete. 2001 wurde sie persönliche Referentin des Staatssekretärs im Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Stefan Mappus. Dieser übernahm im Juli 2004 im Zuge einer Kabinettsumbildung in der CDU-FDP-Koalition unter Ministerpräsident Erwin Teufel ...